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25. Januar 2016

Krankenkasse: Am heutigen Montag starten die neuen Termin-Servicestellen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie sollen dafür sorgen, dass Kassenpatienten innerhalb von vier Wochen einen Facharzt-Termin erhalten. Das neue Konzept hat für die Patienten aber auch Nachteile.

Stundenlanges Telefonieren und monatelanges Warten, um einen Termin beim Internisten oder Orthopäden zu bekommen? Für viele gesetzlich Versicherte war dies bittere Realität. Aber das soll ab heute ein Ende haben, denn am Montag nehmen die neuen Servicestellen der regionalen kassenärztlichen Vereinigungen ihre Arbeit auf. Dank dieser Einrichtungen soll jeder Patient binnen vier Wochen einen Facharzt-Termin erhalten.

Facharzt-Termin nur gegen ärztliche Überweisung

Wer an dem neuen Verfahren teilnehmen will, muss einige Regeln beachten. So gilt: Ohne Überweisung des Hausarztes werden die Servicestellen nicht aktiv. Der Hausarzt vergibt eine Codenummer, mit deren Hilfe dann der entsprechende Facharzt zugeteilt wird.

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28. Dezember 2015

 

Die Weihnachtszeit ist eine sehr emotionale Zeit, die Familien wieder näher zusammenrücken lässt, denn es wird viel gemeinsame Zeit miteinander verbracht. Und so sollten Sie die Gelegenheit nutzen, mit Ihren Liebsten darüber zu sprechen, was im „Fall der Fälle“ zu tun ist. Natürlich wünschen wir uns, dass dieser „Fall der Fälle“ nie eintritt, trotzdem sollten Ihre Liebsten vorbereitet sein. Oft wird gerade von jungen Menschen vergessen, dass ein zu schnell fahrendes Auto, eine Unwetter-Katastrophe oder ein medizinischer Notfall für akuten Handlungsbedarf sorgt.

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22. September 2015

Versicherte müssen künftig mehr verdienen, um in den Genuss einer privaten Krankenversicherung (PKV) zu kommen. Betrug die Jahresarbeitsentgeltgrenze bisher 54.900 Euro, werden es ab 1. Januar 2016 dann 56.250 Euro sein. So viel muss ein Arbeitnehmer dann verdienen, um in die PKV wechseln zu können.

Dies sieht der kürzlich in haufe.de veröffentlichte Referentenentwurf für die sogenannte "Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2016" vor, in dem die voraussichtlichen Werte in der Sozialversicherung  öffentlich gemacht wurden. Zwar muss er noch vom Bundeskabinett verabschiedet werden, doch tatsächlich ist keine Änderung des Betrages zu erwarten.

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