• Mit Herz und Verstand 25 Jahre JRB. Finanz AG

03. Februar 2016

Hoyerswerda, Januar 2016 – Im Volksmund heißt es: „Über Geld spricht man nicht!“ Versicherungsfachwirt und Vorstandsvorsitzender der JRB. Finanz AG Jens R. Britschka macht seit 25 Jahren nichts anderes. Und das Besondere: Jeder hört ihm bereitwillig zu, wenn er den aktuellen Finanzmarkt analysiert bzw. über notwendige Versicherungen bzw. Vorsorgethemen spricht.

Gemeinsam mit seinem Vorstand René Becker gehört die JRB. Finanz AG zu den Unternehmen, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Und das seit nunmehr 25 Jahren, denn im Januar 1991 erfolgte die Gründung des Unternehmens, das den Grundstein für die heutige JRB. Finanz AG legte und das Unternehmen über die Grenzen des Freistaates zu einem begehrten Ratgeber innerhalb der Themen Vorsorge, Versicherung, Finanzierung und Kapitalanlage machte.

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18. Januar 2016

Hoyerswerda, Januar 2016 – Die JRB. Finanz AG ist seit 01.01.2016 nun auch mit Servicezeiten in Wittichenau vertreten. In der ehemaligen Arztpraxis Beckel in der Bautzener Str. 31 gibt es nun seit Jahresanfang zweimal die Woche Servicezeiten für unsere Mandanten rund um Wittichenau. Dienstags von 8-12 Uhr und donnerstags von 14-18 Uhr ist unsere Mitarbeitern Frau Krahl für Sie vor Ort. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Versicherungsfragen. Wir prüfen für Sie gern bestehende Verträge oder beraten Sie bei Neuverträgen. Außerhalb der Servicezeiten in Wittichenau sind wir in gewohnter Weise für Sie von Montag bis Freitag von 8-17 Uhr in der Fischerstraße 4 in Hoyerswerda zu erreichen.

Vorerst ist unser Servicebüro in Wittichenau unter: 03571 / 481840 erreichbar.

Gern helfen wir Ihnen vor Ort weiter.

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12. Dezember 2014

Statistisch gesehen, dürften von den 9.853 Beschäftigten in Hoyerswerda ca. 2.463 Menschen zukünftig ihren Beruf nicht mehr ausüben, da sie von der Berufsunfähigkeit betroffen sind

Hoyerswerda, Dezember 2014 - In Deutschland kann jeder 4. Erwerbstätige seinen Beruf nicht mehr ausüben. Diese Zahl ist erschreckend, so der Finanzexperte J. R. Britschka, Vorstand der in Hoyerswerda ansässigen JRB Finanz AG. Ging man früher davon aus, dass körperlich schwere Arbeit eher zur Berufsunfähigkeit führt, weiß man heute, dass es nicht an dem ist. Im Jahr 1993 bekamen 41.400 Menschen wegen psychischer Störungen eine Erwerbsminderungsrente, 2012 waren es bereits 75.000, weißt Britschka auf den ernstzunehmenden Trend, resultierend aus erhöhtem Leistungsdruck, ständiger Erreichbarkeit via Smartphone, Stress, Überforderung, Monotonie, Probleme im Team und mit Kollegen, Ungewissheit über die Länge des Arbeitsverhältnisses (viel projektbezogene Arbeit) usw. hin. Die oftmals betriebene Vermischung aus Arbeit und Freizeit tun ein Übriges, sodass die Phasen der psychischen Entspannung kürzer werden. Die Folgen sind bekannt: Depressionen (auch der Modename „Burn out“ ist eine Depression!) und Angstzustände.

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